Bearbeitung

Für die Wassereiche, die heute gewonnen wird, ist die Zeit ihres dritten Lebens gekommen. Das ist die edle Mission – uns und unsere Häuser zu schmücken, mit ihrer Schönheit zu freuen, durch ihre „gesättigte“ Geschichte hinzureißen, mit einer positiven Energie zu laden und mit der Stille jener Zeit, in der sie wuchsen, zu beruhigen. Aus der Wassereiche produziert man Modeschmucke, Skulpturen, Tischlererzeugnisse und viel anderes mehr (foto). Da die Wassereiche im Gegensatz zu dem gewöhnlichen Holz keine Schädlinge hat, können die Kunstwerke noch nach jahrhundert- und jahrtausendlang unsere Nachkommen freuen und ihnen unsere Weisheit und die Liebe übergeben.

Für Jahre unserer Arbeit haben wir Dutzenden von Experimenten mit der Wassereiche durchgeführt, die Erfahrung der Langjährigen, welche die Geheimnisse von Urahnen aufbewahrt haben, und die gegenwärtigen wissenschaftlichen Forschungen verbunden. Infolgedessen haben wir gelernt, das Brett aus der Wassereiche mit einer sehr guten Qualität zu trocknen.

Wir verwenden keine chemischen Verbindungen für die Bearbeitung des so wertvollen Materials.

Bei uns kaufen das Material nicht nur die Möbeltischler oder Parkettleger, sondern auch die weltbekannten Meister in der Herstellung von Skulpturen und Modeschmucken aus Holz wie Wladimir Lewestam, der  in Jalta geboren wurde www.woodenjewellery.com.

Die Holzerzeugnisse aus den Kollektionen „Lewestam“ schmücken prestigeträchtige Kunsthallen, Schaufenster von teuren Geschäften, Ausstellungsräume von Messen in vielen Weltländern.

Wladimir Lewestam hat unser Material als eines der interessantesten und schönsten sowie mit einer sehr hohen Qualität sogar zur Herstellung von Juwelierwaren anerkannt und hat eine Kollektion  geschaffen.

Mehr als tausend Jahre sind vergangen (dreizehn Jahrhunderte) seit der Fluss die stolze Eiche untergespült und begraben hat, die in einem wilden wunderschönen Wald wuchs. Sie wird wahrscheinlich schon nicht zum ersten Mal ausgespült. Es ist nicht auszuschließen, dass das zum ersten Mal nach dreihundert Jahren geschah – in der Zeit der Taufe von Kiewer Rus, zum zweiten Mal – bei der mongolisch-tatarischen Invasion. Wer weiß, diese Eichen waren möglich die Zeugen von großen Schlachten, von Zusammenstößen der damaszierten Klingen von Rus-Fürsten und vielen anderen größten Ereignissen unserer reichen Geschichte in grauer Vorzeit.

Aus unserem Material wurde an der Stelle des zerstörten Gotteshauses vom Christus Erlöser das Orthodoxe Kreuz www.pravoslavie.kharkov.ua (2007.07.11) hingestellt und eingeweiht.